Mücken und Cannabis

30 Mai, 2020

Am besten ist es den Mücken auszuweichen. Aber was tun, wenn sie uns schon gestochen haben?
Die Sommerzeit ist nicht weniger schön, obwohl man weiß, dass Plagen wie Mücken und Zecken auf uns lauern. Diese Insektenarten haben sich aufgrund mehrerer aufeinanderfolgenden milden Winter erheblich vermehrt. So sind sie eine große Unannehmlichkeit bei einem angenehmen Spaziergang in den Abendstunden sowie der Verbringung der Zeit im Freien.

Mücken nehmen uns vom weitem wahr

Mücken nehmen uns schon in einer Entfernung von 15 Metern wahr, sie “riechen” das Kohlendioxid, das wir ausatmen. Wir werden immer von weiblichen Mücken gestochen, da sie das Blut warmblütiger Individuen benötigen, um Eier zu bilden. Mücken erkennen bis zu 300 verschiedene Chemikalien innerhalb unseres Atems und in unseren Hautsekreten. Einigen Angaben zufolge haben Mücken lieber Personen mit der Blutgruppe 0, Personen mit Atembeschwerden und Schwangere.
Mückenstiche werden normalerweise nicht wahrgenommen.

Immunreaktion unseres Körpers auf Sekrete (insbesondere Antikoagulanzien, die die Blutgerinnung verhindern), die die Mücke während des Stichs injiziert.

Unser Körper verteidigt sich gegen fremde Chemikalien, indem er entzündliche Verbindungen und Antikörper erzeugt, die Juckreiz und lokale Schwellung verursachen. Mit der Zeit ‘gewöhnt’ sich unser Körper an Mückensubstanzen und reagiert daher schneller auf Stiche. Einige Menschen werden dadurch unempfindlich gegen Mückenstiche, andere dagegen können eine Überempfindlichkeitsreaktion entwickeln.

Muss man Angst vor Mücken haben?

Nach Angaben des Nationalen Instituts für öffentliche Gesundheit stellen Mücken noch keine ernsthafte Gesundheitsbedrohung dar. Im vergangenen Jahr wurden kaum schwerwiegende Infektionen der Krankheit des West-Nil-Virus festgestellt, die im schlimmsten Fall mehrere neurologische Defizite, Bewegungsstörungen und Krämpfe verursachen können. Das gleiche Institut behauptet auch, dass Mücken nicht die Lymeborreliose übertragen. Einige Arten von Mücken (zu denen zählen nicht die asiatischen Tigermücken) übertragen zwar Tropenkrankheiten, jedoch bisher traten solche Krankheiten nicht oft auf.

Den Besten Schutz erzielt man mit mehr Methoden

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Mücken Netze

Sowohl chemischer als auch mechanischer Schutz haben begrenzte Wirkungen. Leider finden die Mücken uns trotzdem irgendwie. Man kann sich mit ätherischen Ölen aus Minze, Rosmarin, Zitronengras, Citronella und einigen anderen schützen. Aus paar Tropfen dieser ätherischen Öle werden wässrige Lösungen hergestellt.
Chemische Repellentien auf DEET-Basis (N, N-Diethyl-meta-toluamid) können ebenfalls verwendet werden. Laut einigen Forschungen überdeckt diese Substanz die Körpergerüche der Haut. DEET reizt auch Rezeptoren an Mückenbeinen, was die Mücken abstößt. DEET reduziert also unsere Anziehungskraft auf Mücken.

Der beste mechanische Schutz gegen Mücken sind Netze, die man sowohl an Fenstern als auch über die Betten anbringen kann.

Wie hilft Cannabis nach einem Mückenstich?

Die Cannabinoide und Terpene im Hanfharz wirken entzündungshemmend und analgetisch, lindern Juckreiz und reduzieren Schwellungen.
Die meisten anderen Produkte nach einem Mückenstich wirken auf der Basis von Ammoniak oder Alkohol. Diese Inhaltsstoffe desinfizieren hauptsächlich die Wunde sowie kühlen die Haut.

Wir haben eine einzigartige Formel zur Beruhigung der Haut nach Mückenstichen entwickelt

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Sobald ein Mückenstich wahrgenommen wird am besten Bio After Bite anwenden. Es enthält sowohl CBD-Harz als auch Propolis, was die Wirkung weiter verstärkt.

Die Vorteile des Bio After Bite-Produkts sind:
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• Enthält Teebaumöl, das den Juckreiz weiter lindert und Schwellungen reduziert
• Enthält kein Ammoniak, Alkohol, künstliche Farbstoffe oder Konservierungsstoffe
• Wirkt sofort nach der Anwendung

Wann nach einem Mückenstich zum Arzt?

Auf jedem Fall müssen Mückenstiche ernst genommen werden. Man muss besonders vorsichtig sein, wenn man in der Vergangenheit eine Überempfindlichkeitsreaktion auf Mückenstiche bemerkt hat.
Man muss sich jedoch dringen an einen Arzt wenden, wenn eines der folgenden Symptome auftritt: Schwellung um die Augen, Lippen, Zunge oder Rachen, Atembeschwerden, Keuchen oder Heiserkeit, starker Juckreiz, Krämpfe, Taubheitsgefühl, Schwindel, Bauchkrämpfe und Bewusstlosigkeit.

Nicht länger als 5 Tage warten. Wenn die Rötung nicht nachlässt, einen Arzt aufsuchen.

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